Sonntag, 22. April 2018
Bei mir war der Weltschmerz zu Gast, der mich dazu bewog nachdem ich das eine Fenster außen wie innen geputzt hatte, mich aufs Bett zu legen.

Ich hatte mir ein Buch mitgenommen, schlug es jedoch nicht auf, sondern fand, das es wichtiger war, sich mit mir und meinen Emotionen auseinander zu setzen.

Inzwischen kann ich das Haus nicht mehr leiden. Es ist nicht die Wohnung, wo paar Meter weiter jemand sitzt, der Scheiße baut.
Es ist das Haus und das davor.

Man liest meinen Blog, regt sich drüber auf, wenn ich Teile davon offline stelle, unterstellt mir einiges unfassbares, stempelt mich ab etc.

Im Grunde ist es wie immer, wenn ich feststelle, das ich zufällig in etwas hinein geraten bin. Leute reden hinter meinem Rücken über mich und erfinden sich Zeugs, das nicht existiert.

Die Situation an meiner Wohnung ist Ausnahme, ist logisch das durch sie ich auf alte Pfade rutsche, die ich längst abgelegt und verlassen zu haben glaubte.
Spurlos geht auch das nicht an mir vorbei. Die ganze Zeit über, wenn ich auf dem Bordi-Weg bin und BL-Tests mache, hab ich alten SVV-Druck und bin eigentlich am dauerskillen.

Es ist kein echter, akuter Schneidedruck, bei dem ich mir überlege ob Klinge oder nicht. Es ist eher die Erinnerung an das andere alte, das mit zum Weg gehört.

Extreme Verhaltensweisen auf der einen Seite, extreme Selbstschädigende auf der anderen und der alte "Freund" Selbsthass und Hass.

Eine ziemlich herausfordernde Mischung selbst für eine Therapierte wie mich.

Und dann kommen noch die Bewohner des Hauses und diejenigen, die auf der Terrasse des Cafes sitzen dazu.

Da kommen nur Blicke, gehe ich vorbei. Kein Wort, kein Gruß und sobald ich außer sicht bin fangen die inne gehaltenen Gespräche wieder an.

Da ist es nicht verwunderlich, das ich auf eine ebenfalls alte Stellungnahme komme und mich "fühle" wie ein Alien unter Menschen.

Die Einstellung ist alt und fällt zeitlich mit dem zusammen was unter Bordi-Weg und -Testen fällt.

Ich bin einfach am falschen Fleck und wollte nie wieder so leben. Vielleicht ziehe ich doch aus?

Es muss mir egal sein, was andere über mich denken.
Andernfalls gehe ich selbst zu Grunde.
Wer nicht nachfragt, der hat es nicht anders verdient als dumm zu sterben.

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Es sind übrigens keine Steinchen, die fliegen, sondern eher Samen vom einem Baum. Oder anderes kleines unbedeutendes.

Ich habe das große Fenster, die Scheibe, im Wohnzimmer von beiden Seiten geputzt und mir dabei den Fenstervorsprung angesehen. Da lagen keine Steinchen und so oft, wie da was dran geworfen wird, können die auch nicht abprallen. Würden zig neue Steinchen im Hof landen, wäre das mehr als die Dauerbaustelle selbst produziert und es täte auffallen. Zumindest bei dem der da kehrt.

Samen und Co fallen nicht so auf.

Ja ich wünschte auch, das es anders sein könnte.

Lass ich Störungsmist weg, und gehe nachdem was ich bisher nieder geschrieben habe - sitzen da zwei Arschlöcher in der Wohnung, spielen sich auf und erfinden ungenaue Manipulationsversuche um heraus zu finden, wer darauf anspringt und wie sie das ausbauen können.

Sorry. Bei wiederkehrenden Manipulationsversuchen, die stümperhaft wie Spinnennetze ausgelegt werden, hilft mir meine BL-Störung die zu erkennen und sie zu umgehen.

Das bekommen auch die beiden mit, wo sie bei mir punkten können, und wo nicht.. und wenden sich dann der Personengruppe zu, die leichter zu täuschen ist.

Diese Personengruppe ist nur dann leichter zu täuschen, wenn ich nicht da bin oder abgelenkt oder Bad oder schlafend.

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Relativieren und gegenhandeln
Ich mache das u.a. dadurch, das ich immer wieder festhalte, das es Pech ist.

Es ist Pech, das ich in dieser Situation gelandet bin. Mehr nicht.

Durch diese Feststellung sorg ich dafür, das es mir nicht zu Kopfe steigt und das ich den Bodenkontakt nicht verliere. Raus gehen und normale Dinge tun, fallen auch darunter und erden mich. So zusagen.

Was mache ich denn bitte groß hier? Ich lese mich in Störungsmist ein, der nicht zu mir gehört und schätze ab, ob jemand anderes in diesen Mist reinfallen könnte. Das ganze ließe sich auch ungenau abkürzen indem man einfach auf die Länge der verschiedenen Anscheine/Vorgaben achtet.

Stünde eine Störungslast im Raum, hätte jemand die Symthome non stop, Tag&Nacht, seit Beginn an.

Es gäbe zumindest wiederkehrende Phasen einer ähnlichen Störungssymthomatik.

Das hier vor Ort ist rumtesten, was man vorgeben könnte. Ohne das sich etwas davon wiederholt, das einzige was sich laufend permanent wiederholt, sind ständige Versuche seitens zweier die auf Manipulation hoffen und sich unterschiedliche Strategien ausdenken, die alle an tw. großen Wissenslücken scheitern.

Tonbänder gehören zu Dingen, die ich nicht ändern kann und werden nach und nach aktzeptiert. Mit Dingen die ich nicht ändern kann, wird sich nen passender Umgang gesucht. Wie eben bei Streifen, eher der Fahrzeugtyp wichtiger ist, als das beklebte Auto und potienzielle Insassen samt Uniformierte.

Alles ist eine Frage der genauen Differenzierung.
Noch ein wichtiger Punkt, der mir auch dabei hilft, das eine vom andern zu unterscheiden und bei mir selbst zu bleiben.

Gerade heute habe ich wieder einen subjektiven Eindruck, das ich wieder zwei Seiten bei etwas störe und einfach nur gewartet wird, bis ich raus gehe. Bis ich weg gehe.

Ich war davor längere Zeit im Bad mit einem kurzen Abstecher ins Schlafzimmer.

Offenbar stört sich jemand an meiner Anwesenheit und daran das ich mal wieder einen Text schreibe, denn ständig fliegen Steinchen gegen das Fenster bzw. an die Wände im Umkreis.

Erhalte ich einen unbestimmten subjektiven Eindruck, das ich irgendwo stören könnte, halte ich ihn für einige Zeit aus und schaue mir - in diesem Haus - meine Umgebung genauer an. Was fällt mir auf?

Die Geräusche als ich im Bad gewesen bin, hab ich mit bekommen. Da meine Tür jedoch geschlossen gewesen ist und ich mich nicht an einem der Fenster befand (fensterloses Bad) kann ich nix über deren Nähe&Ferne aussagen. Nicht mal eingrenzen. Gar nichts.

Sobald ich ausm Bad kam, wars wie immer. Naja fast, denn ich hatte die SZ-Tür nur bei, angelehnt und dort ist auch das Fenster auf Kippe.

Im Flur ging ich ein paar Schritte, ehe ich mich besann und meine Schuhe mit ins Wohnzimmer brachte, sie auf die Couch ablegte und den Text begann zu schreiben.

Seither ist weitgehend Ruhe im Hof. Paar normale Geräusche und stetes abwarten zweier Budenhocker eingeschlossen.

Der Subjektive Eindruck, ich würde wen stören, ist noch immer latent vorhanden. Dieser subjektive Eindruck wird von Steinchenwürfen untermauert, beides hat jedoch keinen direkten oder indirekten Einfluss darauf, ob und wann ich meine Wohnung wohin auch immer verlasse.

Eigentlich überlege ich sogar zu Hause zu bleiben und meine Wohnung weiter zu putzen. Nur kurz hinaus um neuen Tabak zu holen, da meiner zur Neige geht.

Die Frage wer von meinem weggang profitieren könnte, stellt sich mir eigentlich nicht. Jedenfalls nicht nach dem morgendlichen Manipulationsversuch seitens links.

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Es hilft ungemein zu wissen, wie Menschen oder man selbst bei diversen seelischen Zuständen reagieren.

Wie verhält man sich selbst, wenn man heult; wie verhalten sich andere normale Menschen, wenn die heulen?

Weshalb verhält sich dieses Individium anders und was möchte damit vorgeben oder bezwecken?

Zwischendurch gab es das unglaubwürdige Etwas, mit seiner Au-Show und jemand der völlig ruhig, emotional ruhig, am Fenster stand und hinaus lauschte.

Komisch wo er doch vor ein paar Minuten den Anschein gab wie ein Schlosshund zu heulen.

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Stellt man sich mit laufender Nase ans Fenster und zieht sie hoch, verhält sich sonst still/ruhig.

Hört sich das an wie heulen. Ist es nicht. Nur wieder ein Anschein danach und ein kleiner Manipulationsversuch eine Spur Mitgefühl in seinen Mitmenschen erreichen zu können.

Auch das sich ein anderer daneben stellt, ist Show. Ebenso ab und zu nachfragen, in einem bestimmten Tonfall, und dann weg gehen.

Gab es alles schon. War bisher alles nur Show. Sollte was bezwecken.

Ist man selbst an dem Punkt an dem man weint, zieht man sich zurück. Man stellt sich nicht irgendwohin wo andere einen sehen könnten.
Man sucht erst später Trost, wenn die Tränen weitgehend versiegt sind und man wieder klar genug ist, seine Gedanken zu ordnen. Rücksprache zu halten.

Das da drüben heute morgen aus gelöst durch eine Feststellung, ist Show.

Erst am Fenster stehen und den Anschein geben, man weine.
Das Kind war erst in einem anderen Raum, stand später daneben. Gesicht nach draußen gerichtet, nicht zur weinenden Person hin.
Und das in scheinbar geknicktem Tonfall leise anlaufende Gespräch beider ist ebenfalls nur eine Darstellung nicht vorhandener Tatsachen.

Tja.

Meine Feststellung drehte sich um, Sie wollen etwas darstellen, was sie nicht kennen, failen damit und werten es trotzdem als Erfolg, da Sie von Anfang an wussten, das es Show gewesen ist.

Die Differenz von Eigen- und Fremdwahrnehmung wird durch Einbildung kaschiert.

Es ist auch bekannt, das Menschen, die immer wieder im Berufsleben failen sich in eingebildete Krankheiten flüchten, um einen Grund für ihr eigenes Versagen finden zu wollen.

Dieser Mensch, der Große, ist durch seinen Schwerpunktwechsel auf Manipulation selbst für sein wiederholtes Failen im Leben verantwortlich. Mit den Wissenslücken kommt man nicht weit.

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Angenommen meine Vermutung stimmt, das es jemanden gibt, dessen Ton und Stimmlage einen solchen Klang hat, das man alleine über sprechen dritte manipulieren kann.

Ohne etwas anderes oder mehr zu machen.

Als ich ihm heute abend erklärte, das es ein tonband gab auf dem zuhören war, was er tat. schlug er erst das fenster übertrieben laut zu. das war schein. sollte etwas suggerieren, was auf seiner emotionalen ebene nicht da gewesen ist.

dann gab es gespräche zw. beiden, in scheinbar geschlagenem tonfall, beider und nichts veränderte sich.

so ist das auch nur ablenkung und soll andere täuschen. ebenfalls dazu passte eine ruhe, angeblich hätte man aufgegeben.

hab ich vor ner woche schon mal erlebt. war kurz das gleiche sinnlose theater nur hatte es diesen abend eine kürzere zeitspanne.

auch hier änderte sich nichts. es hatte nur den anschein das es so aussah.


das problem ist der mensch, der große. menschen, die feststellen, das sie fähigkeiten haben mit denen sie dritte manipulieren können. ob leicht oder schwer. hören auf sich anzupassen, lernen nicht genug um im leben klar zu kommen und ziehen sich aus ihrer fähigkeit immer wieder neues heraus für ihr ego.

bei dem ists nicht anders. sein schwerpunkt liegt darauf menschen zu manipulieren und nicht sich in der gesellschaft einzufügen.

bisher laufen seine m-versuche auf einer ebene ab, bei der es zuviele variablen gibt, um realitätsnah etwas darauß zu ziehen.

seine einbildungskraft und seine eigene erfahrung sehen das anders.

der mensch folgt eher seinen eigenen erfahrungen als sich daran zu gewöhnen, das es auch anders sein könnte. und hier ist das eben eine kombi, die man nicht unterschätzen darf.

haste zweifel weite deine beobachtungszeit auf unbestimmte zeit aus, registrier und verändere deine absichten nicht.

sei gewarnt, wenn du ihm in die hände spielst, ist mr großkotz wieder da und nichts wird sich ändern.

übrigens wird auch die tatsache das jemand selbst wissenslücken aufzeigt genutzt um das gegenüber zu manipulieren.

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Vorsicht manipulationsversuche
steht einer am fenster, gab über einen längeren zeitraum immer wieder zustimmende laute von sich. es klang, als stünde er in einem gespräch, machte einen eindruck dahin.
dann ging er weg, rumpelte zweimal und es wurde still.

eigentlich fällt das unter einen m-versuch. diesmal hatte es noch andere bedeutungen. zum einen wars ein test, heraus zufinden, ob ich nen eintrag schreibe und wie lange ich mir zeit lasse um einen eintrag zu schreiben.
dann wäre es weiter gegangen ob eine reaktion seitens rechts gegeben hätte, ebenfalls interessant in diesem zusammenhang ist eine strategieangleichung der autochen.

das ganze sollte nach manipulation aussehen, es ist aber nur rumgeteste von einem, der versucht seinen kopf zu retten. irrational.

unterm strich ändert sich nichts. kein einlenken, gar nichts.

genau genommen war der test auch für mich selbst. da auch ich zu dem personenkreis laut jemandem gehöre, dem er einfluss an welcher stelle auch immer zu rechnet.

das sich die geräusche von links übern abend verändert haben und anders klingen, ist ebenfalls teil dieses anscheins.. und auch der ist nur eine spielform.

gib nix drauf, halt aus. die versuche können sich in der nächsten zeit erweitern. ebenfalls ist von einer strategieanpassung auszugehen. das es variablen und versionen ein und des selben gab, hatte er schon gezeigt.

letztlich zählt das ziel, dass dauerklingeln endet. und nichts was komisch auf diesem weg auffällt.

situationsveränderungen fallen durch reden raus. was er tut ist immer bewusst, absicht und erfüllt mehrere zwecke.

erneutes rumpeln einmalig gabs um zwölf. vermutlich gings jemandem zu langsam und er verlor die lust aufs warten.

es ist echt komisch, den ganzen abend war ich müde und wollte eigentlich auch früh schlafen gehen. kaum fängt jemand an zu versuchen etwas aussehen zu lassen, wie gerade eben.. ist meine müdigkeit verflogen und jetzt bin ich wieder so wach, das sich schlafen noch nicht lohnt.

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Samstag, 21. April 2018
Übrigens macht das leichte, leise kichern den Nachbar sympathischer. Dadurch wirkt man menschlicher, was dieser einen Seite ein paar Pluspunkte ein bringt.

Es ist nicht nur der Beruf, der mich zu einer Form von einer Zusammenarbeit bringt.

Die Sympathie geht jedoch nicht soweit, das ich kopflos werde.

Da bleib ich lieber bei meinen Leisten.

Die kurze Aufnahme des zustimmenden Lauts, fiel heute ebenfalls auf. Ein sicheres Anzeichen dafür, das Anhang meinen Weg kreuzte und ich es recht tat, mich nur mit normalen und nicht mit auffälligen Menschen zu umgeben.

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Nach meinem erholsamen Nickerchen auf meiner Couch, das selbstverständlich als Erfolg gewertet wird. Ging es weiter.

Der Große wird eigene Unsicherheiten haben, auch geschuldet durch sein Unwissen. Was genau auf ihn zu kommen wird.

Der Kleine möchte mit seinen unglaubwürdigen Einlagen der Strafe seiner Eltern umgehen bzw. es hinaus zögern.

Hier ist einfach mal Ruhe angesagt, bis man selbst eingesehen hat, das alles was einem einfällt, nicht das gewünschte Ergebnis einbringt.

Für jemand Kleines in einer Notlage, fand ich, hörte man sich zu aufgedreht, zu verspielt, zu kreativ an.
Der Kleine hatte vor einigen Tagen rumprobiert, wie er manches besser machen könnte.

Das gerumpel diente dazu, den Anschein zu verstärken.

Gestern Abend, glaubte zumindest einer von beiden, das ferne Geräusche in der Ruhe des Abends näher kämen.

Erst stellte ich klar, das es nicht so ist. Dann erklangen seine Widerworte. Ich war mir unschlüssig, ob ich das richtig gehört hatte und wiederholte meine Ausführung mit dem gleichen Ergebnis.

Erklärt man es dem Kind so, das es selbst versteht, woran es liegt und das eigene Geräusche auf diese Entfernung nix anlocken können. Findet ein selbst rum probieren statt.

Hier auch. Den halben Abend probierten beide, einer rumpelte, während der andere am Fenster stand und lauschte, ob und welche Geräusche diese fernen anlocken könnten.

Wäre es eine hirnlose Marionette, hätte es keinen eigenen Spieltrieb gegeben, keine Widerworte sondern nur stoisch das was vorher ihm eingetrichtert wurde.

Na, alles halb so wild.

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Bordi-Test
"Als das ja durch alle Wohnungen zog und mit allen sprach, und heraus finden wollte, wo es das misshandelte kind geben könnte. sprachen sie schätzungsweise ca. dreißig minuten mit jeder partei. oder kürzer. schätzungsweise.

da ich nicht dabei war, kann ich die zeitdauer nicht einschätzen oder eingrenzen.

welche fähigkeit müsste man haben, um menschen gegeneinander aufzuhetzen?"

und

"wann immer ich ihn aufzog, das er dumm und grottenschlecht war, in dem was er wie darstellen wollte,
nahm er es als punkt um nochmal etwas drauf zu setzen."

Wo ist die Verbindung? Rate mal.

"dann verdrehte jemand die tatsachen und unterstellte mir, ich täte meine nachbarn gegen einen aufhetzen. (missverständnis)
aus der situation heraus, das es meine nachbarn waren, die begannen, den ort der misshandlung näher einzugrenzen.
selbstständig. ohne das ich sie darum bat" (unwissenheit)

ich stellte eine Falle nach Bordi-Manier, er tapste hinein und verriet mir, wie tiefgreifend sein "Kontrahenten-denken" ist.

das bekamen dann einige mit und es erklang, zeitnah ein autochen in der ferne.

geht es hierbei um meine sicherheit? nein.
was ist erstrebenswertes ziel? die situationsveränderung.
was muss passieren, damit sich eine situation verändert?
man muss über seine eigene situation nachdenken. aufschieben bringt nix, flüchten auch nicht.

"die lösung ist m. Erachtens so einfach. man bekämpft feuer mit feuer."

nix aufdrehten, einfach mal runter drehen und ruhe wirken lassen.
lässt man menschen in sackgassen non stop mit druck kollidieren, flüchten sie sich eher in fantasiewelten hinein und switchen umher ohne punkt und komma.

das ist u.a. auch extremes verhalten von außen forciert.

klar gibt es keinen sichtbaren, realistischen zusammenhang zwischen dem einen und dem anderen.

lass mal ruhe walten und lass den ganzen störungskram bei seite. man hat offenbar noch nicht so viel ahnung von der bl-materie.

Bordi-Weg ist immer mit extremen Verhaltensweisen gepflastert und man haut alles mögliche und unmögliche Dritten um die Ohren um deren Reaktion zu testen.
Auf einer verdrehten art und weise.

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ich habe über mein bauchgefühl nachgedacht, während ich ein buch las.

in meinem bauchgefühl herschte chaos, mal überlegte ich ob es störungsbelastung sein könnte, dann kam ich auf normales verhalten, irgendwann wollte ich extreme verhaltensweisen erkennen.

und spätestens als ich das in meinem blog stehen hatte, wurde mir bewusst, das es ein manipulationsversuch und ein suggerationsversuch seitens jemanden gewesen ist.

der am fenster stand, tat als schlüge er auf jemanden ein und ein kind heulte in einiger entfernung.

kleines selbstgespräch, klare feststellungen. momentan erledigt.

abwarten tee trinken und runter kommen, täte allen mal gut.. und selbst mal nachdenken, was hier mehr von bedeutung ist.. die situationsveränderung oder ich.

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reden bringt übrigens nichts. es geht jemanden nur darum heraus zufinden, wie er mich schlagen kann.

ihm ist das ziemlich wichtig und er denkt selbst in bewertungen. gut schlecht mittelmäßig.

wann immer ich ihn aufzog, das er dumm und grottenschlecht war, in dem was er wie darstellen wollte,
nahm er es als punkt um nochmal etwas drauf zu setzen.

das ich mit ihm in keinerlei konkurrenz stehe, das mir bewertungen egal sind und das ich nicht auf dieses sein hin und her eingehe, ist ihm bewusst.
das hat er gehört.
immer.

nur passt er seine strategie darauf nicht an. er macht stur weiter und die einzige, für mich aussagekräftige option, weshalb es momentan nicht zu einem hin und her von seiner seite kommt.
wird die naheliegende sein, das er nicht weiß, wie er mich fertig machen soll. und er weiß auch nicht, wie mein trick funktioniert, damit ich ungehindert durch seine fallen leichtfüßig schlüpfen kann.

denn nach punkten - soziales umfeld, familie, haustiere, pflanzen, aktivitäten und therapie - hab ich ihn klar abgehängt und gewonnen.

und ich gebe selbst auf diese bewertung, auf diesen umstand nicht das geringste.

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Als das ja durch alle Wohnungen zog und mit allen sprach, und heraus finden wollte, wo es das misshandelte kind geben könnte. sprachen sie schätzungsweise ca. dreißig minuten mit jeder partei. oder kürzer. schätzungsweise.

da ich nicht dabei war, kann ich die zeitdauer nicht einschätzen oder eingrenzen.

welche fähigkeit müsste man haben, um menschen gegeneinander aufzuhetzen?

die beiden vom ja zickten mich massiv an, als sie von ihrer tour durch die wohnungen zurück gekehrt waren. sie versuchten, eine mehr als die andere, mich fertig zu machen.

dann verdrehte jemand die tatsachen und unterstellte mir, ich täte meine nachbarn gegen einen aufhetzen.
aus der situation heraus, das es meine nachbarn waren, die begannen, den ort der misshandlung näher einzugrenzen.
selbstständig. ohne das ich sie darum bat.

und deren bemühungen konnte ich mir dann stundenlang durch eine massive zunahme des ohnehin schon heftigen grauens akustisch anhören.

die lösung ist m. Erachtens so einfach. man bekämpft feuer mit feuer.
man schafft eine illussion von davon gekommen sein und zieht ab.
wartet ab, lässt sich zeit, nimmt sich die zeit und schaut was dann passieren wird.

es kann dauern bis sich jemand zeigt. vielleicht wird auch ne weile rum getestet.

heute mittag gab es eine random aktion - kind - um zu testen, wer da ist, wer nicht.

im verlauf des ruhigen nachmittags stand jemand ziemlich lange an einem fenster und lauschte in die ferne. da etwas her klang, manchmal. jedoch nicht näher kam.

das random rumlaufen, fiel in längeren abständen einfach aus.

und neuerliche random einzelaktionen gab es auch keine.

man wartete ab, was da kommen könnte.. man wartete ziemlich lange ob und wann da etwas kommen könnte.. und man wartete selbst dann noch, als es ziemlich lange aussah, als käme da doch nichts.

das ist die verdrehte version von aktion&reaktion.

man wartet auf das was kommen könnte und passt seine eigene reaktion der aktion eines anderen an. spielt damit eine rolle, gibt etwas vor und stellt etwas dar.

das es sonst nie gab. es soll nur einen bestimmten eindruck in dritten erwecken.

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geknackt einmal mehr
wieso macht er das, die prinzessin im türmchen?

nun ja, er spielt am tage eine rolle, und eine andere rolle am abend.. und nachts, eine weitere rolle

da ist alles lug&trug, da kann man eigentlich auf alle verhaltensweisen nichts geben.. alles gehört zur show

alles ist absicht, alles ist willentlich getan und gesetzt
und das alles wozu?

sein ziel hat er erreicht. er hat das kind zu einer marionette gemacht, an dessen strippen erziehen kann

und

er hat einen ort geschaffen, an den man nicht gelangt
(welt ausgeschlossen)

und

er fobbt vorbei fahrende autochen, wann es ihm passt.

darauß wird er sich vermutlich etwas ziehen, das seinem geringen ego einen auftrieb gibt.

er selbst entscheidet wann er auf welches geräusch anspringt und wann nicht.

ab und an übertreibt er es und möchte mit seinen kranken ideen dritte menschen in sein gewünschtes verhalten forcieren.

er denkt sich dinge aus und andere funktionieren zufällig und aus diesen zufällen wird er sich auch etwas ziehen.. kein zusammenhang, eher in richtung machtfantasie.

indirektes verdrehtes, verzerrtes im mittelpunkt stehen ohne etwas dafür zu tun.. oder er zieht an seiner strippe, die ihm wieder aufmerksamkeit einer berufsgruppe bescherrt.

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Störungsbelastung ist nie einfach und birgt überall Gefahren. Das kann man als Außenstehender nie so ganz abschätzen.

Ich geh raus und tue Sachen nur für mich, normale Sachen, die andere auch tun.. und wenn mich ein Tonband begleiten möchte, obwohl ich das nicht möchte, dann finde ich mich auch damit ab und finde einen anderen Weg, wie ich mir Erholung erschließe.

Und wenn ich dann von meinen normalen Aktivitäten zurück kehre, ist die Daumenschraube des Bordi-Weges auch nicht mehr so eng anliegend. Spürbar schon noch, erdrückend nicht mehr.

Falls man sich wundert, der Bordi-Weg hat seinen Ursprung im verdrehten und verzerrten Überlebensinstikt des Menschen.

Der Punkt ist, das man sich während Therapie einen anderen Weg erschließt, als diese doch sehr düstere und nicht besonders akzeptable Form von einem Weg.
Er ist eine Sackgasse.
Der führt nur in neue Teufelskreise und alte Verhaltensmuster hinein. Das braucht man nicht.

Das brauche ich nicht.
Ich merke soviele neue positive Veränderungen, die möchte ich mir beibehalten. Darauf möchte ich aufbauen.

Auf alte Fundamente, auf alte Wege, alte Marotten, alte Schrullen, nee.. da möchte ich nichts zukunftorientiertes Aufbauen. Das wird nicht funktionieren.

Die Welt ist nicht schwarz und weiß. Und das trifft auch auf Menschen und besonders auf psych. Erkrankte Menschen zu.

Man hat immer eine Wahl sich anders zu entscheiden.
Man hat selbst dann eine Wahl, wenn man "glaubt" das es keinen anderen Weg gäbe.

Ich habe mich bisher fürs Leben entschieden und diesen Weg möchte ich weiter gehen, ohne all zu oft an olle alte Wege zurück zu denken.

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Der Bordi-Weg
ist tatsächlich übel, so einfach mal rational betrachtet.

Man zieht an sovielen Stricken, bringt absichtlich Unsicherheiten in andere hinein und bringt auch Erschütterungen in diese Menschen hinein.
Das kann sehr weit gehen und sehr nahe an etwas heran.

aber soweit möchte ich gar nicht gehen oder gehen müssen. Für mich ist es ein Drahtseilakt in einer heiklen, nicht ganz einsehbaren Situation.
Das Ziel ist eine Situationsveränderung bewirken können, vielleicht. Leben erhalten, definitiv.

Ich merke einfach, das der Punkt langsam erreicht ist, das jemand vielleicht eher anfängt sich Gedanken zu machen. Dinge anders bewertet.
Vielleicht sich selbst sogar überdenkt. Die Situation in der jemand steckt. Er muss sich damit befassen, wenn es zu einer Situationsveränder-
ung kommen soll.

Ich kenne die Gefahren des Bordi-Weges und gehe diesen Weg immer alleine, und immer mit größter Sorgfalt und Umsicht.
Eben weil man soviel kaputt machen kann. Wenn man nicht weiß, wie das wirken kann, soll man es lassen. Ist besser so.

Dann kommt noch der entscheidende Punkt hinzu, das man vorher nie genau wissen kann, wieviel ein anderer Mensch aushält.

Von mir auf andere schließen kann ich nicht. Dann von der Allgemeinheit? Geht auch nicht. Dieser Typ ist ein Mensch, ist ein Isolierter Mensch
und er ist ein Feigling. Damit hat er wenig eigene Rücklagen außer dem Kind, und er hat Selbstwertprobleme vielleicht auch mehr. Es ist
feingefühl, das hier zählt.

Genauso wie das Normale, hier besonders, normal verkaufen und festhalten, das es nirgendwo zusammenhänge zwischen zufälligem gibt und
geben kann.

Menschen zerstören möchte ich nicht. Ist der Punkt erreicht, an dem jemand über sich selbst nachdenkt. Zieh ich mich eh zurück. Dann wirke ich
auch nimmer ein.

Das ist keine Machtfantasie. Das ist Teil der BL-Störung, zumindest meiner Störungsbelastung und damit hab ich auch eine Verantwortung
gegenüber anderen Menschen. Denn Manipulationen in jeglicher Richtung lehne ich einfach ab. Damit möchte ich nichts zu tun haben.

Erst wenn alle anderen Wege scheitern und nicht funktionieren wollen, überlege ich mir, ob ein Bordi-Weg Erfolgversprechend sein könnte und
ob ich ihn gehen möchte.

Ich wiegele da genau ab und höre auf meinen Bauch.

Das ist meine Art mit der Verantwortung umzugehen.

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Das fehlende Geräusch
als ich heute mittag im Bad gewesen bin, war die Klospülung.

Ich tat alles wie immer, nur ließ ich das eine da aus.

Wer darauf achtet und achten will, dem fallen fehlende Geräusche auf.

Fang ich an zu tippen, egal wo es letztlich landet, steht immer jemand an seinem Fensterchen und lauscht.

Er fällt immer auf. Durch plötzliche nicht anders erklärbare Stille und manchmal quakt jemand anderes dabei oder im Nachbarraum, vielleicht auch nur weiter weg.

Die Reaktion in Form von Fenster öffnen, erklang, als eins der Autochen ca. auf Höhe der Nr. 8 gewesen ist, vielleicht auch ein Haus vorher.

2. Reaktion erst nachdem das Autochen Nr.10 passiert hatte, eher bei Nr. 12 anzusiedeln.

Hier spielt jemand krank und weiß, vermutlich durch lauschen, das ich immer erst auf Störungsmist gehe. Ich schaue mir, egal was meinen Weg an Verhaltensmustern kreuzt, das verdreht, verzerrte Störungsbild an. Ich komme damit einfach besser klar, und bekomme dahin gehend wenigstens Hilfestellung wie man mit Personen umgeht, die Ähnlichkeiten zu bestimmten extremen PS haben.

Erinner dich, schrieb ich schon öfters.

Diagnosen kann ich nicht erstellen. Das können nur Ärzte.

Bei Runde 3 gab es erst ne Reaktion in Form von Fenster schließen, nachdem die Autochen ein paar Sekunden bereits vorbei gefahren waren.

Mich erstaunt es, das tagsüber ein scheinbar anderes Verhalten gezeigt wird und nachts, abends dann wieder ein anderer Klang ertönt. Würden Verhaltensmuster klingen können.

Siehst du und genau deshalb tut mir das raus gehen und draußen abschalten so gut. Das hier ist ein Irrenhaus.
Je weiter ich von diesem Haus weg komme, desto entspannter kann ich sein bzw. werden. Und je näher ich wieder an dieses Haus und die hier verbundene Situation heran komme, desto Anstrengender wird das ganze.

Ich bin nicht ohne Grund draußen in der letzten Zeit so müde. Draußen gähne ich sehr viel öfter und sehr viel früher, Tageszeit abhängig, als in meinem alten Alltag.

Erst schob ich es auf die Emotionsregulation, dann auf diese Dauerbelastung - ich vermute dahinter allerdings noch den anderen Grund, das ich ständig damit beschäftigt bin, seine öden, ollen Verhaltensmuster aufzuspalten und einen Sinn darin erkennen möchte bzw. mich auf die Suche danach mache.

Kann ich dich daran erinnern, das ich berentet bin?

Wenn ich mit Fenster putzen und Schränke abwaschen beschäftigt bin, bin ich tw. so entspannt, das mich das dauergerumpel und die Belastungsprobe nicht mehr stören bzw. ich tiefen entspannt sein kann. Oder sehr entspannt. In dieser anstrengenden Situation.

Nimm Rücksicht, hinterfrag mich nicht so oft und stell keine Leute mehr mit Tonband irgendwo in meine Nähe.

Selbst draußen gelingt es mir nicht die Art und Intensität an Erholung zu erhalten, wenn mich ständig dieses olle Tonband verfolgt.

Ich glaube, diese echten Simulanten sind sehr sehr rar unter den Menschen. Ich bin kein Arzt, der feststellen kann, ob es sich darum handelt.
Mal passt er rein in die Beschreibung, mal nicht mehr so. Es verwirrt mich und ich lasse die Behauptung Simulant als Vermutung weiter in meinem Blog stehen.

Im Grunde schweigt er sich noch immer aus und wir anderen sind diejenigien, die ratend und Ratsuchend herum stehen.

Alles was ich über sein Verhaltsnmuster im Thread "Fenster schmeißen" schrieb, stimmt mit meinen subjektiven Beobachtungen überein.

Wegen des Tricks, den ich anwende, konnte ich heute mittag seine Show-Einlagen treffend unterscheiden.

Ich meine, er will glauben, das es Zufälle sind, diese meine Treffsicherheit.. aber das hat m. Erachtens einen Grad erreicht, an dem er sich nicht einmal selbst etwas vormachen kann.
(Spekulation, vage betrachtet) - beziehe das nicht auf mich... das hat mit mir nichts zu tun, ich bin und bleibe eine außenstehende dritte die mit dieser situation nach meinem empfinden nichts zu tun hat.

falls dein "oh gott" irgendwie in meinem zusammen hang stünde - ist das deine interpretation und deine spekulation.

Nein ich hebe deshalb nicht ab und ich möchte noch immer nichts von Bewertungen wissen.

Hast du dir einmal theoretisch überlegt, was genau der Bordi-Weg ist? Was mache ich, wie mache ich es, wie sähe das in extremen Verhaltensweisen der Sprache aus?

Es gibt nicht umsonst Webseiten in denen vor Borderline-Erkrankten gewarnt wird.

Ich bin ich und ich habe die Erkrankung BL. ich bin nicht BL.

Alles was mich betrifft ist immer kompliziert und komplex. ich habe mich damit abgefunden.. nehme es wie es kommt und versuche wie eh und je, ich selbst zu sein. mit allem was dazu gehört, denn alles ist ein teil von mir. irgendwo zumindest.

und genug der Rechtfertigung von mir, für und über mich.

Wenn du erstaunt und schokiert über andere Störungsbilder bist, kannste dir die gleiche Nr. auch bei mir geben. Hab Störungsmist und geh damit offen um. Kenn die Schwierigkeiten damit und finde auch damit eine Lösung, mit der ich selbst leben kann und meine moralischen und gesellschaftlichen Richtlinien achte.

Dein Ausruf sofern auf mich oder eine Äußerung bezogen ist hier fehl am Platze und viel zu spät. Sorry.

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Freitag, 20. April 2018
Fenster schmeißen ist Absicht und soll aufgeladene Emotionen suggerieren.

Seine Emotionen sind, weitgehend normal, da gibt es keine Ausschläge ins Extrem hinein. Das war und ist alles nur Show.

Und es ist erkennbar als Show, denn es folgt immer dem gleichen Muster.

Ob das Kleine oder gerumpel oder etwas anderes, danach gibt es immer eine seltsame Stille, die wiederholt zeigt, das jemand am Fenster steht und auf eine Reaktion woher auch immer wartet.

Es ist Absicht, völlig bewusst und soll andere dazu auffordern, zu reagieren.

Was würde passieren, wenn man mal nicht reagierte? Würde sich etwas verändern? Würden die Aktionen eiliger, vielleicht fahriger und drängender werden?

Der einzige Unterschied zu psych. Störungsbildern und einem Simulaten besteht darin, das seine "Störung" angeboren ist.

Und im Großen und ganzen kann man seinen Drang nach Aufmerksamkeit, Zuwendung und ständig im Mittelpunkt stehen wollen mit Sucht übersetzen.

Das einzige Problem ist hierbei, das der Süchtige, keine Hilfe möchte sondern sich nur mit seinem Suchtmittel wieder und wieder die Kante geben möchte.

Darauf, die Sucht zu stillen, sind alle seine Aktionen ausgelegt. Und darum ob es funktioniert und wie es funktioniert, wird sich nicht gekümmert.

Es zählt nur, das es funktioniert.

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"Die Suggeration seitens links dazu, ging so "ich mache die musik leiser, wegen dir". seufst. ich war mitten im spiel, dachte einige zeit darüber
nach und fand, ich bin nicht so eine, der man das so erklären muss. tatsächlich bin ich ausm kiga-alter heraus. auch wenn das nicht für alle
gilt. leider.

gab nen neuerlichen kommi von mir "

ich hab einfach so nen pech. heul. jammer. wo ist der weltschmerz? nicht bei mir, schade. heul. jammer.

so fühl ich mich, wenn ich auf diese und andere suggerationen treffe. die nicht klüger oder besser werden, eher noch schlimmer. je länger das
da läuft.

Sämtliche Aktionen, die tagsüber und vermutlich auch nachts random gezeigt werden, sind dafür ausgelegt, das man eine bestimmte Personengruppe
anlockt. Egal was, es ist alles Absicht und man soll reagieren. Wer nicht da ist, kann nicht reagieren.

Dem Großen ist es egal, wie es funktioniert und was oder wen er dazu benutzen muss, um das zu erhalten, was er sich wünscht und herbei sehnt.

Der hat heute wieder einmal gezeigt, wie es zu seiner Unbildung kommt. Er nimmt an.
Er nimmt an, das es bestimmte Faktoren gibt, um andere Menschen in das Verhalten zu nötigen, die er für sich haben will. Andere sollen das
Revier anrufen und ordern, und den Zoff danach aushalten und schlucken, und er kann sich darauß, das etwas hier auftaucht etwas für sich
heraus ziehen.

Das kranke Spiel im Detail.

Massenpsychologie funktioniert anders und hat einen anderen Ansatz. Da möchte man heraus finden, wie es zb. zu Massenpanik kommen kann und wie
Menschen in dieser Panik und im gerenne übereinander hinweg laufen können.

Seine Version ist verdreht und verzerrt.
Stimmt hinten und vorne nicht und er, vielleicht beide glauben daran.

Der Funfact stimmt. Sie wissen beide nicht, wann Streifen anrücken und welche Faktoren da eine Rolle spielen. Andernfalls hätten sie längst
andere Verhaltensmuster gezeigt. So bleibt im Schnitt, alles beim alten und die einzelnen random Aktionen werden ausgebaut und verändert.

Die Wohnung unter ihm, steht seit Jahren leer. Ich wohne seit 9 Jahren in meiner Wohnung und habe das Fenster, das in den Hof von Nr. 12 zeigt,
noch nie geputzt gesehen.
Hätte er einen Nachbarn unter sich, dann hätte er auf gerumpel längst reagiert. Oder würdest du dir das bieten, das dein Nachbar von oben, mit
Möbeln schmeißt und rumpelt?

Man würde rauf gehen, versuchen zu klären und wenn es nicht hilft, holt man Uniformierte dazu.

Endlich hat das nervtötende Geräusch aufgehört. Was für eine Wohltat.

Ich putzte heute mittag ein anderes Fenster. Ich putzte nur die große Scheibe und den Rand. Ließ es danach offen bis ich es irgendwann später
schloss. Den Schrei aus "nein nein nein" hab ich beim putzen mitbekommen, jedoch war ich so gechillt, das er für mich eher vom Vorderhaus her
klang und ich auch nur dort die Fassade mit den Augen Absuchte. Minutenlang.

Ich habe nicht mal realisiert, das dieser Ruf von links und dem Sandsack stammte.


Nachtrag: Die Aussage, ich hätte noch nie über Typie geschrieben stimmt. Sofern man genau differenziert. Ich kenne ihn nicht, wie soll ich über
eine Person schreiben, deren Name ich nicht einmal kenne?

Eigentlich und hier liegt der genaue Springende Punkt, schreibe ich nur über Verhaltensmuster und Auffälligkeiten eins Individiums auf das man
gerne verzichtet hätte. Ich für meinen Teil zumindest, mit Handkuss und Knicks.

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Was für ein komischer Abend. Na ich freue mich auf morgen.

Heute Abend durfte ich mir minutenlanges Schaben auf vermutlich Boden anhören. Klang wie Möbelschieben, nur im Rythmus einer Musikquelle im Hof.
Mit der Zeit die verging, kam der Rythmus aus dem Takt. Merkwürdig fand ich auch, das es erst von links her klang, dann erklang das gleiche
nervtötende Geräusch ausm Flur.
Ich habe keine Ahnung, wie das zusammen hängt oder ob da ein Zusammenhang besteht.

Parallel dazu, war Sandsack am Fenster, während die andere Pappnase selbst rumpelte.

Fang ich an zu tippen, hört das Gerumpel von links stammend, meist auf. Komisch.

So. Der Funfact, den ich heute abend heraus fand ist dieser.
Welche Faktoren müssen stimmen, damit ein beklebtes Auto los fährt?
Was gab es bisher, wenn etwas suggeriert und angelockt werden sollte, das zufällig irgendwo random vorbei fuhr?
Wie so beschränkte sich das bisher nur auf die zwei drei Aktionen, die nichts brachten?

Man weiß es nicht. Beide wissen nicht, welche Faktoren wann stimmen müssen, damit andere Parteien eine Streife herbei rufen.
Es gab das Theater, es gab laute bis zimmerlaute Musik tagsüber, es gab gerumpel.
Letzteres würde nur dann etwas anlocken oder herholen, hätte man Nachbarn unter sich. Laute Musik mitten in der Nacht, würde eher
zu einer anbrausenden Streife führen und das Theater, ist nur noch eine Fassade.

Weiteres. Der Hungerstreik ist vorerst vom Tisch. Typ nahm zwar ab, tat das jedoch wegen dem dramatischem Effekt. Der andere, der könnte
nie so laut schreien, plärren und auf dumme Ideen kommen, hätte er nen Loch im Magen. Alles nur Show. Man hat offenbar noch Reserven.

Meine Nachbarn wollen mich heute abend wohl zu Tode nerven. Seufst.

Ein knurrender Magen kann auch daher kommen, das man zu wenig isst.

Ich habe nicht mehr das Gehör, das ich im Schub hatte und daran liegt es auch nicht, das ich das Theater der beiden erkennen kann. Das liegt
ganz woanders.

Anstatt auf Einzelaktionen mein Augenmerk zu legen, hab ich einfach die Zeitspanne in der ich beide Verhaltensmuster beobachte ausgeweitet.
Statt auf einzelne Aktionen etwas zu geben, schau ich es mir über mehrere Stunden an und frage mich folgendes bei jeder neuen random Aktion:
Wieso gerade jetzt? Was hat sich verändert, welche äußeren Faktoren sind dazu gekommen oder verschwanden?

Einzelne Aktionen sind gerumpel, sind aus unerfindlichen Gründen lauter werdendes Theater und alles was da sonst noch gezeigt wird.

Einzelaktionen sollen anlocken, sie werden extra plaziert und haben tw. eine Mehrfach-Bedeutung. Mal sollen sie ablenken, dann bestimmtes Verhalten Dritter beeinflussen - man möchte mit ihnen Aufmerksamkeit in Form von gefobbten Beamten erhalten und gleichzeitig heraus finden, ob welche vor Ort sind. Oder zumindest, ob Menschen vor Ort sind, die man noch darüber erreichen kann.

Passt du die Zeitspanne an, verlängerst sie auf einige Stunden oder länger, lässt du diese random Aktionen kommentarlos stehen, registrieren statt
reagieren, bekommst du sehr viel mehr von dem mit, was da abläuft.

Das ist der ganze Trick, den ich seit Monaten anwende. Und den laut auszusprechen, damit andere Dritte, die gerne in ihrem Unwissen weiter leben
sollen, es wissen -möchte ich nicht.

Ebenso wenig möchte ich mich von Dritten zum schreiben forcieren lassen, durch gerumpel.

Und zur Suggeration heute Abend. Am Frühen Abend ging drüben links die Musik anlage an, zimmerlautstärke, nur kurz. Kurz deshalb, weil ich nen
S-Gespräch über diese sinnlose scheinbar allabendliche Absicht hege. Jeden Abend, zu keinen festen Zeiten, fährt irgendwo in der Ferne etwas
vorbei und links entsteht dann gerumpel, Theater um Fernes anzulocken. Seit drei Abenden und es funktioniert nicht.

Da ich mir den Blödsinn anhören muss, geb ich Kontra, wo es angemessen ist.

Die Suggeration seitens links dazu, ging so "ich mache die musik leiser, wegen dir". seufst. ich war mitten im spiel, dachte einige zeit darüber
nach und fand, ich bin nicht so eine, der man das so erklären muss. tatsächlich bin ich ausm kiga-alter heraus. auch wenn das nicht für alle
gilt. leider.

wenn das stimmen würde, tatsächlich, realistisch - wieso gibt es dann random laute aktionen tagsüber, während ich nicht im bad bin?

gab nen neuerlichen kommi von mir und ich denke, das es nun für andere auch sinn ergibt.

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Ein Blick in meinen Kalender verriet mir, das ich eine Überweisung brauchte und die bestellte ich gestern vor und holte sie heute morgen ab.

Danach machte ich meine übliche Freitagsrunde Apo&Laden und füllte meine Reserven wieder auf, schlug Schnäppchen etc.

Der andere Ansatz zeigte sich mir heute auch wieder. Da sah ich eine Streife vorbei fahren.
Erst nahm ich den Fahrzeugtyp wahr - ein Kombi.
Dann fielen mir die Aufkleber auf und ab da schaltete sich mein Kopf ein und befand, ist egal.

Ein Fahrzeugtyp ist wichtiger und bietet mehr Stoff zum drüber nachdenken, als Aufkleber und Menschen, die drin sitzen.

Es müssen Menschen drin sitzen, sonst würde sich das Auto nicht bewegen und ein Abhang fällt auf der Strecke raus.


Aufgefallen ist mir genau dieses Auto wegen seiner Farbe (silbern mit Sonnenreflexen) und Länge des Models. Kombis sind immer länger.

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Chaos na und?
Nicht wundern, das Chaos ist nicht das schlimmste.

Mal hört man das eine, mal liest man das andere. Es ist etwas komplexes, das es in sofern zu lösen gilt, das eine Situationsveränderung eintreten kann.

Selbst das ist Möglich und Machbar.

Hinzu kommen eben viele Faktoren, die man berücksichtigen muss - ich zumindest, da er mir zuhört.
Alles bisher in Erfahrung gebrachte ist jetzt nicht so das mega Pack, bei dem man sich groß Sorgen machen sollte.

Der Vorteil liegt hauptsächlich darin, das man sich Dinge ausdenkt und daran glaubt. Das mag chronisch sein - länger als 6 Monate gehen - das bietet allerdings auch den Vorteil, das man beeinflussen kann, was er sich ausdenkt.

Lässt man bestimmte Wörter fallen, lenkt man seine Aufmerksamkeit darauf und kann etwas schüren, wo nichts ist. Bis die Unsicherheit so groß ist, das es eben zum Ziel: einer Situationsveränderung kommt.

Hier, Dauerklingeln endet.

Ich muss halt die Dosis anpassen, ich darf nicht zu oft etwas einfließen lassen und zu offensichtlich darf es auch nicht passieren. Ich muss darauf achten, das er mir weiterhin zuhört, obwohl ich begonnen habe, ihn zu manipulieren.
Mit meinen Fähigkeiten und nicht so plump wie er es versucht.

Deshalb auch der Text, der letzte Eintrag. Es war einer, den ich eigentlich für mich schrieb - da ich es über Copy&Einfügen gewohnt einstellte, ging drüben Kopfkino an. Was genau in dem Text steht, weiß man nicht, außer man las ihn.. und da bleibt einfach nur diese Unsicherheit, das Kopfkino, die Sorge etc. All das was Kopfkino so nervtötend macht.

Einfach ein Trick.

Siehs doch mal so.

Er ist nen Mensch, ihm tauchen Fragen auf und er kann mich nicht außerhalb meiner Wohnung beobachten und rumtesten wie du.

Ihm bleibt nur die kurze Zeit, die ich im Hof verweile und da hab ich eigentlich überwiegend selbst ne Fassade installiert.

Richtig entspannen tue ich draußen. Blöd das er nicht dort rumläuft.

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Aufgefallene Veränderungen
Die Privaten Aufzeichnungen vom sechzehnten April

Bewegung am Anfang von einem Fitnesslevel aufzubauen kostet Energie und auch innere Ausdauer. Ich war so happy, als ich gestern die Route
geschafft hatte und danach am Tage, merkte ich erst den langsam beginnenden Muskelkater in meinen Oberschenkeln. Lächelte drüber und freute mich
dafür.
Wie ich die letzten Tage in meiner Wohnung herum krauchel. Manchmal merk ich die Steifheit in meinen Oberschenkelmuskeln. Das ich mir kurz vor
komme als sei ich eine 90jährige Omi, nur das ich es nicht wie sonst im Kreuz habe.
Dafür merk ich Muskelgruppen im Rücken, von denen ich bisher nicht mal etwas wusste. Und auch sie schlagen sich mit Muskelkater rum. Bemerkens-
wert!

Gehe ich raus und bleibe in Bewegung, etwa zum wöchentlichen Einkaufen, merk ich von den neuen Problemen nichts mehr. Dann ist alles in Bewegung
und im Fluss und ich fühle mich, als wäre da nie etwas anderes gewesen. Erstaunlich, dieser Unterschied.

Ich bemerke jedoch auch eine andere Veränderung. Nicht nur das ich täglich mehr esse. Mal in kleineren, mal in größeren Portionen, mal mit mehr,
mal mit weniger Abstand dazwischen. Was mir gut bekommt. Ohne Zweifel.
Ich merke auch, das ich wieder mehr Lust darauf habe mir selbst Leckeres, frisches zu kochen. Vor 2 Wochen gab es Kartoffelgratin, letzte
Woche Hähnchengeschnetzeltes und Pizza. Diese Woche freue mich mich auf ein Nudelgratin. Bin es auch bereits am zubereiten. Pizza kann ich mir
wieder machen, Vorräte wurden aufgestockt.

Selbst bei dem was ich im Wagen habe, findet ein Wandel statt. Es ist nicht mehr so einseitig, es ist viel bunter und gemischter. Sogar Wasser
landet im Wagen. Selbst das Naschen kommt nicht zu kurz und beschränkt sich nicht mehr auf Tafeln. Ich habe Eiscreme und Sahne da, sogar Kekse
landeten heute im Wagen. Die Menge was ich wann nasche hat sich total verändert und mir geht es gut damit.

Was mich besonders freut ist, das die Kosten sich in Grenzen halten und nicht explodiert sind. Der Einkaufswert fällt manchmal sogar unter
dem lange bekanntem Preis, den ich sonst für meine Einkäufe bezahlt habe.

Ich kann wieder mit Sahne kochen. Nehme trotzdem ab, achte nicht darauf ob und wieviel ich abnehme. Sondern das Augenmerk liegt eher darauf,
das ich mich bewusster Ernähre ohne in irgendeiner medialen aufgebauschtem Fitness-Programm zu landen. Und das alles mit Achtsamkeitsübungen.
Das sollte man in den Skillordner schreiben, das Achtsames Leben und mit sich umgehen Kilo schmelzen lässt.
Das wäre dann der nächste Fitness-Hype.

Jetzt ist so der Zeitpunkt an dem ich mich wieder matt fühle. Der Einkauf ist vorbei, fast alles wurde verräumt, ich pendel nur noch in meiner
Wohnung umher. Bewege mich weniger, merke eine leichte Schläfrigkeit von der letzten kurzen Nacht. Vielleicht schlaf ich heute mal wieder auf
der Couch ein. Ruhig genug im Haus ists und das stete werkeln der Handwerker ist sehr beruhigend.

Selbst die Portionen die ich mir zubereite werden etwas kleiner. Hab ich mir beim Gratin noch alles randvoll aufgefüllt und ein ganzes Päck-
chen gewürfelten Speck verbraucht. Ists so das heute beim Nudeldinges nur noch ein halbes und etwas Schinken reingefallen sind. Selbst die vor
gekochte Nudelmasse war weniger, etwa die Hälfte.
Vom kleingewürfeltem Schinken hab ich etwas über. Das wird dann anders verbraucht oder genascht.

Ich hab bei der Menge der Nudeln nur geschaut, was ich brauchen könnte. Habe keine langwierigen Versuche unternommen, festzustellen, ob die
Menge auch in die Form rein passe und hatte sogar Sorge darum, ob ich zuviel gekocht hätte und am Ende noch etwas übrig bliebe. Es war nicht der
Fall und mit der Menge, der Zutaten kann ich leben. Nun warte ich nur noch darauf, das mein Geruchs-Ofen mir das Fertig verkündet.

Zwischendurch habe ich abgewaschen und die Töpfe eingeweicht. Abtrocknen wollte ich nicht. Habe das versuchsweise probiert. Finde jedoch,
das ich mir nicht diesen Zeitdruck auferlegen muss.

19.12h

Der Tag ist vorbei. Fast. Ich habe meine müden Knochen bewegt und das Küchenfenster geputzt. Ich habe mir sogar noch etwas aufgehoben, weil
ich später noch etwas haben möchte.

Oh ich habe die Flasche Wasser angefangen. Als ich mitten im Fenster putz-Modus war, merkte ich wie ich schwitzte und dann auch, meinen Durst.
Es ist nicht ungewöhnlich, das man Körpereigenschaften vergisst oder ihnen keine Aufmerksamkeit schenkt. Das im einzelnen zu erklären, würde
zu lange dauern. Die Kurzform lautet einfach: Die Aufmerksamkeit ist auf etwas anderes gerichtet.

Auch habe ich mich bemüht und es ist mir auch gut gelungen, langsam und achtsam zu putzen. Mir Zeit zu nehmen, zu überlegen welchen Reiniger
ich noch brauchen könnte. Was mir und der Aufgabe Fenster putzen ein besseres Endergebnis einbrächte.

Natürlich gab es auch wieder Visualisierungen von mir. Ich fange soviele subjektive Dinge auf, das mir ganz Übel wird bei so viel Müll.
Dinge, die eigentlich jeder wissen muss. Wo war denn der Ursprung des ganzen Drecks bisher eigentlich? Selbst hinterm Mond hat man mehr Ahnung.

*Kopfgeschüttelt, nicht gerührt*

Das Fenster sieht so gut aus, die Scheiben glänzen wieder. Man kann hindurch sehen, selbst oben das Vernachlässigte Fensterchen habe ich
gereinigt. Da sah ich ein, das ich meine Vorhänge eher neu waschen müsste und genau das passiert hier gerade. Die Waschmaschiene läuft und ich
nutze die Zeit um mein Tagebuch weiter zu schreiben.

Was abtrocknen musste, wurde inzwischen verräumt und es stapelt sich neues, das von selbst trocken werden muss. Irgendwann fällt mir ein,
was ich heute Abend essen möchte. Der Joghurt nach dem Fensterputzen tat mir richtig gut.

19.25h

Es ist schon eine Art runterkommen, nur werden die Emotionen eigentlich nur benutzt, um etwas darzustellen und eine Personengruppe anzulocken.
Es ist aber auch so verzwickt, das dort zwei Personen sind, die sich gegenseitig ihren eingebildeten Blödsinn bestättigen und weiterhin daran
glauben wollen.
Ungeachtet dessen, was man bisher schon richtig gestellt hat. Es wirkt, nur wirkt es nicht soviel, wie erhofft.

Eltern haben das Gehör um falsches von echtem Weinen heraus hören zu können. Mir geht es ähnlich bei Emotionen.

Heute mittag benutzte ich die Worte: runterkommen, eilig, tilt - und das Ergebnis war ein Versuch gedrängter Eile zu inszinieren. Es gehört zu
meinen eigenen Zielen, das beide alles auf den Tisch packen, was sie sich ausdenken können, in allen Varianten und Versionen - nur um festzustellen,
das sie gefailt haben, durch mich, und niemanden damit beeindrucken oder anlocken können.

Ich stelle jemanden absichtlich Fallen und warte darauf, das sie drauf rein fallen. Nur um es ihnen dann an den Kopf zu knallen, wie unfähig man
ist und das man eigentlich nur lernt, was Wissenslücken in sich bergen.

Neben diesem perfekt geputztem Fenster, den frisch gewaschenen Vorhängen ignoriere ich was von ferne an meine Ohren dringt und lasse zusätzlich
Entspannung frei und überlege mir, was ich am nächsten Tag machen möchte. Wonach steht mir der Sinn? Klar raus gehen, aber wohin nur? Eine neue
Route oder nur in einen Park und nach der Länge der Halme schauen? Nehm ich ne Schere mit, bring ich meinen Tierchen etwas von mit?
Hm, ich habe noch den ganzen Abend zeit um mir darüber nen Kopf zu machen.

Das entspannen bringt es, ich bin müde, aber das kann natürlich auch an meiner kurzen Nacht und den hausfraulischen Beschäftigungen liegen.

Traurig darüber, das ich ein Mittagsschläfchen nicht halten konnte, bin ich nicht.

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Grad der Störung
Es spielt keine Rolle ob man eine ganze oder halbe Störung hat. Der ganze Text einer Störungsbelastung ist das worum es ankommt.

Man beschäftigt sich zwar hauptsächlich mit den Teilen, die man selbst bei sich findet und die durch eine Diagnostik heraus gefunden wurden. Man muss jedoch auch über die anderen Symthomatiken bescheid wissen, einfach um kleinere Anteile einer Störung besser verstehen zu lernen.

Kleine Nichtigkeiten der Störungs-Symthomatik etwa bei mir, BL, merk ich auch. Nur eben nicht so vordergründig wie andere Anteile der BL-Störung.

Trotz allem muss ich schauen, wie ich auch mit den kleineren Nichtigkeiten, die nicht so extrem ausgebildet wurden, klar komme und wie ich einen Umgang mit ihnen finde.

-
Rücksichtlos ist er nicht.

Wäre er das, würde er auf die Stromkosten und die -abschaltung pfeifen und so lange "genießen" bis es endet. Bis der Stromversorger da etwas abstellt.

Der Mann kennt Grenzen. Kann zwischen allen moralischen und gesellschaftlichen Richtlinien unterscheiden - bis auf mit wem man besser keine Streiche spielt.

Da ist echt noch Potienzial den zu einem raus kommen zu bewegen.

Der Bordi-Weg ist eben wie er ist. Wenn man sich vorher nicht damit auseinander gesetzt hat, bleibt man lieber außen vor.

Von Außenstehenden kann ich nicht erwarten, das sie ihn blind unterstützen - deshalb grenz ich mich, wenn ich diesen Weg einschlage, auch nochmal extra ab und ziehe ohne eine Absegnung meiner Wege.

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Der kleine Vorteil
den - wir - haben, ist der ganze Text der angeborenen Störung. Er hat nur sein Viertel-Wissen. Gut möglich, das der Feigling in ihm gewinnt und er vor dem Tod heraus kommt.

Allerdings ist es nie verkehrt mit dem Wissen einen Plan B zu entwickeln. Sofern möglich.

Ich bin eh auf dem Bordi-Weg unterwegs und setze da an, baue dort Druck auf, wo ich den Feigling vermute. Das übliche eben.

Überlegen wo man ihn sinnvoll treffen könnte.

Anfangs war er wie Teflon. Lies alles an sich abprallen, tat als sei er überlegen etc.

Inzwischen hat sich das Blatt gewendet und er ist nicht mehr in der Lage Teflon zu sein, sprich seine schützende Schutzmauer ist an einigen Teilen geschrumpft oder aufgebrochen - durch Worte meiner eins.

Er verschwendet viel Zeit darauf Theaterstücke zu schreiben, die man bereits kennt und deren Bewegungs- bzw. Lautmuster man auch erkennen kann. Setze ich jetzt mal voraus, das es anderen auch gelingt.

Genauso verschwendet er viel Zeit und Energie im sich Dinge einbilden und er hat es vorübergehend aufgegeben eine emotionale "Krankheit" vorzugeben. Zumindest dann, wenn ich da bin.

In Zeiten in denen ich nicht da bin, also unterwegs bis tief schlafend. Braucht man, m. E. eine andere Strategie als bisher.

Merkte es heute mittag, als ich heim kehrte. Da waren Martinshörner viel lauter, also näher.. und blieben in Entfernung als ich am PC sitzen blieb oder generell in meiner Wohnung.

Ebenso dieses abentlich extra ablenkende laute Spiel-Dingens. Ablenkung auf der einen Seite und Spielerprobung/-rumprobieren des kleinen auf der andern Seite.

Während jemand ziellos durch alle Zimmer huschte und rumpelte. Das rumpelige Highlight von heute war, als er von einer Erhöhung extra schwer runter sprang. Das war nicht mal nen Gähnen wert. So altbacken.

Es ist ein Spiel finde dich mit ab. Es ist abscheulich und ekelhaft, dennoch glauben beide, das es ne gute Tarnung sei und eigentlich folgt dem Theaterstück kaum mehr einer.

Dreht man das nächste mal aus nicht ersichtlichen Gründen auf, eher ruhig bleiben und Tee trinken oder Kaffee.
Oft genug war es schon nen Trick um vermeintliche Helfer in unfaire kranke Spiele hinein zu locken.

Das ist eben die Lernkurve. Je besser man wird, desto eher kommt der Erfolg.

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Kleiner Auszug
"Bei der Simulation handelt es sich um eine ebenfalls bewusste und willentliche Vortäuschung von Krankheitszeichen, also Verstellung, Heuchelei oder Betrug. Es werden willentlich Symptome mit der bewussten Absicht hervorgerufen, die Umgebung zu beeinflussen, um einen erkennbaren Vorteil zu erlangen. Der Simulant weiß genau, was und wie er es will.

Doch sein Täuschungsmanöver geht auf keine seelische Krankheit zurück, wie das bei der selbstmanipulierten Krankheit der Fall ist (siehe unten). Er ist - wenn man es einmal drastisch ausdrücken will - ein seelisch gesunder Betrüger, der um seines Vorteiles willen gezielt manipuliert."

Quelle: http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/vorgetaeuscht.html

Damit wir alle auf einem gleichen Stand sind.

"Versuche aber nicht künstliche Heiserkeit vorzuspielen.

Simulanten – und seien sie noch so gut – können das nicht. Keiner."

Quelle: https://krankheiten-simulieren.de/woran-erkennen-aerzte-simulanten/

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