Montag, 16. Oktober 2017
Wie gehen eigentlich "nicht Betroffene"
damit um?

Wird von denen auch erwartet, das sie sich Gedanken darüber machen, was sie auf sich beziehen und was nicht? Wo sie die Grenze ziehen und was sie mit fünfe gerade sein lassen, stehen lassen?

Ich habe den subjektiven Eindruck, von mir, da Störungsbelastet wird so einiges erwartet.. von wem auch immer..

Aber ich hab darüber, mir nen Kopp zu machen, eigentlich keine Lust.. mehr..

Mir reichts, das ich eine "besondere" Grenze ziehen soll, was ich auf mich beziehe und was nicht.

Ich will leben, einfach das machen, worauf ich komme.. ohne mir nen Rattenschwanz an Gedanken machen zu müssen..
und vorallem möchte ich in Ruhe gelassen werden. Von jedem.

Ohne das mir irgendwas krudes hinein interpretiert und angelastet wird. Wenns wichtig ist, bzw. Ärger, wird er mich finden.

Bis dahin.. bis es soweit ist.. möcht ich nach meinen eigenen Regeln leben..

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Neue Strategie
Mein Vorhang bleibt weitgehend zu.

Ich zwinge mich nicht mehr ihn zu lüften, zeitweise, Stundenweise -wie auch immer.

Zwang nehm ich komplett aus meinem Alltag heraus.

Das Bild, wie ich mich draußen, außerhalb meiner Wohnung gebe, muss ausreichen.

Und wenn es das nicht tut, ist mir das auch egal.

Ich bin dabei, mir diese unnötige Unterteilung "das was mir als normal verkauft werden soll" abzugewöhnen.

Ich möchte nur noch zwischen meiner Störungsachse und "der Norm" unterscheiden.

Das Problem, das ich mit angestarrt werden habe, ist, das es mit meinem Kopfkino "ich hätte etwas im Gesicht kleben" beginnt und es endet in krassen SV-Impulsen die sich darum drehen, das mir diese Impulse "einreden wollen" mir mit einer Klinge durchs Gesicht zu gehen.

Das ist bisher noch nie passiert, ich bevorzuge andere Areale bei Selbstverletzung.

Dennoch sind auch krasse SV-Impulse alles andere als harmlos und der Umgang mit ihnen gestaltet sich da schwierig.

Hinzu kommt, das ich an meinem dicken Fell arbeite und mir eine "wumpe-Haltung" erschließen möchte.

Das schöne ist, das ich inzwischen einige Fortschritte für mich habe erarbeiten können.. die ich mir von Dritten nicht madig machen lasse.

Geräuschkulissen an meinem Wohnort und untypische "Nachbarn-Geräusche" versuche ich umfassend nicht auf mich zu beziehen und kommentarlos stehen zu lassen.

So, das wars.. ach und ich möchte mich nicht mehr rechtfertigen.. egal für was..

Ich bin Mensch. Keine Auskunft.

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Sonntag, 15. Oktober 2017
Kriegs nicht hin
Blog muss ruhen.. und Außenwelt? wen juckts.

Ich brauch Ruhe um mit meinen inneren Dämonen nen passenden Umgang hinzubekommen.

Alles wie gehabt? Hm.. weniger eigener Zwang, weniger eigene Erwartungshaltung.. weniger ungeduld? meine geduld kennt grenzen und die sind langsam erschöpft.

was jedoch wichtiger für mich ist, die störungsachse nicht zu unterschätzen.

Wer wissen will, was das genau bedeutet, wird nachfragen müssen.. und wer nicht nachfragen möchte, kann sein eigenes Kopfkino dazu in die Tonne kloppen.

Ich möcht meine Tage nicht mehr damit verbringen, mir zu überlegen, was ich in diesen Blog schreiben könnte und was heraus fiele.. dazu war dieser Blog eigentlich nicht gedacht.

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Samstag, 14. Oktober 2017
Daran gewöhne ich mich nie
Die Außensituation ist gemeint, aber ich versuche trotzdem das ich angestarrt werde, ein authentisches Bild nah an mir selbst abzugeben..

und intern meine Störungsbelastung zu händeln, die gerade bei angestarrt werden, mich eher in SV-Impulse und SV-Kopfkino erstarren lässt.

Angestarrt werden, beobachtet werden, etc. - bringt ein bis dato nicht erkennbares "Potential" meiner Störungsbelastung, genauer meiner BL-Störung, die ziemlich krass, ziemlich derb "ablaufen" würde, hätte ich sie nicht weitgehend unter Kontrolle.
Oder anders ausgedrückt, ich hab sie immer aufm Schirm.

Der Blog wird weiter ruhen.. ich fechte meine inneren Dämonen nieder.. und setze mich mit diversen meiner Altlasten auseinander.
Ich widme mich dabei Problemen und Altlasten, die aus meiner Jugend stammen. Ist mir ein "sichereres" Terrain, als kürzliche neu Belastungen. Die haben zeit. das eilt nicht, damit kann ich mich später befassen.

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