Donnerstag, 11. Oktober 2018
mir gefällt es nicht, dritte wiederholt auf geringe kleine situationsgegebenheiten aufzuklären.
ich finde es bisweilen lästig,recht lästig. das sich da laufend bei mir etwas entsprechendes abgeholt wird.
und ich finde es auch lästig, das auf kosten meines blogs und meiner einträge sich dingens gesponnen wird.

den blog ganz einstellen, möcht ich hingegen nicht. da such ich mir lieber nen schönen feinen umgang mit diesem dingens, das sich da einschlich.

würde ich meinen blog den ich seit jahren fülle einfach so kalt stellen. käme das für mich wie eine sackgasse vor. immerhin schreib ich gerne in meinen blog. in beide davon.

momentan hat sich einfach viel gesammelt. daher das viele was hier landet.

es ist und wird immer mehr zu einem lästigen, untragbaren umstand, das ich ertragen suche. dieses ständige an mir kleben, seitens allen seiten.. das nervt schon recht lange.
da hilft es auch wenig sich wiederkehrend von abzugrenzen.

es zu ertragen. dazu fehlt mir die gleichmut.

es stumm zu ertragen. einfach her zuhalten, alles auszuhalten, was man sich ausdenken kann. das ist.. hm.. für mich nicht mehr machbar. immerhin bin ich erwachsen.
und führe mein eigenes leben.

das nervtötenste sind jedoch neben unaufhörlicher lautsprache.. auch wenn ich in der natur unterwegs bin oder in der stadt meinen geschäften nachgehe.. das ich selbst keine ruhige minute habe.

außer wenn ich schlafe. und da drängt sich mir die überlegung einfach mal so auf.. ob es nicht sinnvoller für mich wäre, von hier weg zuziehen.. und sämtlichen briefverkehr seitens diesen einen ungeöffnet dem altpapier zu übergeben?`

wieso ich?
ich hab störungsmist, mir fallen mehr sachen auf, als dem otto-normalverbraucher.. und da beginnt das chaos auch schon.

da mir mehr auffällt, soll ichs weiter geben.. wird darauf zurück gegriffen.. und verlängert sich etwas.. sieht scheinbar so aus.
soll mir laufend suggeriert werden.

aber.. der knackpunkt ist eben.. das an mir nichts hängt, es nur einen anschein erwecken soll.. und das ich nichts mit einem fremden zu tun habe.

und ohne mich, wäre man noch immer manipulierte marionette.. vielleicht? vielleicht auch nicht.

jedenfalls stellt sich hier einer an.. und ändert doch nichts. der knast wartet auf ihn, bis er heraus gekrochen kommt und solange.. muss man sich eben in geduld üben.










echt toll ne bordi-achse zu haben, die da durch steigt und keiner der normalen personen zu sein, die sich alle nase lang manipulieren und für dumm verkaufen lässt.

sarkasmus aus

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" nehme man die Idee und spinne sie weiter.. etwa in diese Richtung..

nimm an, das wäre nicht das erste gemeinsame woran man "arbeitet" (wie man sich das auch auslegen möchte). "

ich wollte auf etwas anderes heraus.. wäre dem so - hätte ich meine zustimmung gegeben (was ich realistisch betrachtet nicht so einfach tue), hätte man das stadium des ewigen misstrauens bereits hinter sich. würde sich eher kennen und einschätzen wissen.

das was hier fehlt.. ist das eigenmächtige situationseinschätzung einer dritten partei.. die in meinen augen ziemlich faul den sit-einschätzungen mir getraut, geglaubt haben. ohne sich selbst ein eigenes bild von zu machen.

das man nun begonnen hat, dies nachzuholen.. ist.. naja.. es nimmt druck von mir.. ständig mit einer erneuten sit-beschreibung zu beschäftigen. nichts anderes wollte man bisher von mir.
situations beschreibungen gelingen mir, da störungsbelastet, relativ fix. was hier nicht der punkt ist.

ich find den normalen ansatz hingegen bisweilen ziemlich chaotisch. so wie er sich bisweilen gibt.

zum jobwunder - ich würde und werde mich nie und nimmer auf störungsmist reduzieren lassen. daher, muss diese idee bei denen bleiben, die diesen schwachsinn sich anlernen müssen.

der punkt ist, das es ein spiel ist. ob mal das eine, einen sündenbock zu finden oder das andere, an wem zu klammern und beachtung zu finden, gesucht wird - ist gar nicht das problem.
das problem das ich bemerke, ist, der umgang damit.
und der beginnt schon da, wo man selbst nach hause kommt und ein minimal verändertes verhalten an den tag legt.

eine mini-veränderung, die alteingesessenen ewig das gleiche olle gedöns bringende eben auffällt.. und zum spielen einläd.

diese kleinen, unbedeutend wirkenden situationen, veränderungen etc. pp. gab und gibt es schon immer.. der unterschied liegt darauf, das es mir auffällt und ich das ausführlich benennen kann.. erklären.. bla bla bla.
störungsmist eben.

und mir nicht die bohne darüber oder darauf einbilde.

den impuls einen mit einer gerollten zeitung zu verkloppen, ist nach wie vor vorhanden und diese idee ist soo doof, die könnte man ins auge fassen. was nützt einem eine weise weste, wenn da nicht einmal ein kleiner fleck drauf ist?

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Eine Frage die sich mir wiederkehrend stellt, ist.. wieso gibt man mir gewicht?

wieso achtet man auf das was ich gerade tue, wieso ist es von bedeutung was ich wo gerade mache, wieso läuft man mir hinter her?

gibt man damit einem, der etwas andeutet nicht recht? in dem man das bemühen noch optisch belohnt?

und dann kommt wieder störungsmist hoch und ich muss diese ganzen theoretischen fragen wieder ungelöst bei seite schieben.

wieso das ganze?
und
wieso ich?

was hat das mit mir zu tun?

weshalb wird meiner waschmaschiene eine bedeutung bei gemessen, wenn ich rucksack und jacke hinein werfe und ein dritter ein komisches verhaltensmuster darauf zeigt?

wieso liegt da ein fokus auf mir? wer tat ihn dahin? weshalb und wieso?

man muss mich einfach aus diesen überlegungen heraus ziehen.. ich bin und war nie etwas anderes, als eine zufallsperson.. mehr opfer als mittäterin.

und einen geheimgang zw. meiner wohnung und der vom futsi gibt es nicht.

frag nicht, die unterstellung gabs auch schon. das mögen andere personen sein, deren ideen sind bisweilen so clever, wie die der ersten partei.

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Störungsmist zu haben ist doof. Besonders verhasst ist mir momentan der Umstand, das ich laufend in mir völlig gleichgültige neue, andere Situationen gerate - und sich mir, ohne eigenes zutun, plötzlich unerwartet eine Form von Wissen aufdrängt, das ich umgehend weiter geben muss.

Das ist nicht leicht. Oft wurde ich darum beneidet. Ich finds lästig. Denn dieses Wissen drängt sich mir nur deshalb auf, weil ich eine bestimmte Form - Borderline - habe und mir das über den aktiven Überlebensinstinkt aufgehalst wird.
Es ist nicht Wissen, das ich mir angelesen oder das ich erlernt habe.

Komme ich in fremde Situationen werden die, "automatisch" bewertet und eingeschätzt und das "Wissen" um die allgemeinen Zusammenhänge darüber hinaus steht mir frei zur Verfügung.

Dieser Variante einer Störungsbelastung stand ich zuletzt als Kiga-Kind gegenüber. Über die Jahre dazwischen bis heute, konnte ich das fallen lassen.

Es ist genau dieser Umstand, das ich sugs wie dieses ominöse Jobangebot auffangen kann und es hat rein gar nichts mit Telepathie zu tun.

Es ist ein sau schwieriges und großes, tiefer gehendes Thema.. und schuld, das es an die Oberfläche zurück kehrte ist diese blöde sinnlos Situation.

Störungsmist ist nicht toll, das ist nicht aufregend. Man muss sich ständig überlegen, wie man mit Störungsmist einen angemessenen Umstand finden könnte. Ständiges rumprobieren und failen mit eingeschlossen.

Wer sich das wünscht oder selbst anstrebt, oder es anzapfen möchte - der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Kein Normaler Mensch, der sich mit diesen Dingen auskennt, würde auf die Idee kommen.

Ich hingegen kann selbst schauen, wie ich mit den Nebenprodukten solcher idiotischer Ideen selbst klar komme.. und dem Störungsmist, der mir durch meinen Rahmen flutschen möchte.

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Es ist Monate her
das ich eine bestimmte Sug auffing, in der es um ein Jobangebot gehen sollte. Ob da etwas dran ist, ist mir ein Rätsel. Groß damit befassen, mit einem für und wieder tue ich nicht.
Dafür ist es mir nicht realistisch genug und etwas entsprechendes liegt mir auch nicht schriftlich vor.

Aber.. nehme man die Idee und spinne sie weiter.. etwa in diese Richtung..

nimm an, das wäre nicht das erste gemeinsame woran man "arbeitet" (wie man sich das auch auslegen möchte).

Die Frage ist nicht, wieso kann ich das.. und er lässt es aussehen wie.. sondern, weshalb lässt er es aussehen wie und weshalb lässt man das mit sich machen?

Ich hab den Posten eines Botes verlassen. Ich habe keine Lust darauf zu warten, wann und weshalb ich gelyncht werden soll. Ebenso wenig hab ich weiter den Nerv mir div. Unterstellungen reinzuziehen und gerade zu biegen.
Hochsensibelchen sein hat auch seine Tücken. Ich bin mein Rechtfertigen einfach leid.

Und ich bin noch immer grantig das mir - aus irrationalem Bullshit - mein Tag anfang der Woche mutwillig gestört wurde.

Ich arbeite an etwas anderem. an mir. daran, das es mir "besser" geht und ich eben nicht mehr wie eine Traurige durch diese Stadt ziehe.

Ich habe eben die faxen dicke ständig in diesen mist hinein gezogen zu werden und grenze mich ab, indem ich paar Personen aus meinem Umfeld schmeiße und banne.

Leider kann ich nicht verhindern, das man mir weiterhin hinter her läuft (offenbar hat man nix besseres gefunden, als mir auf den Senkel zu gehen). Seis drum.

Ich bin wichtiger als der ganze Rest drum rum.

Die Anzeichen, das das Ende eingeläutet wurde, verdichten sich. Nur stellt sich einer absichtlich dumm an und das Nivue wird täglich bewusst herab gesetzt.

Soll ich raten weshalb? um irgendwem eine so schlechte show zu bieten, das er kehrtwende macht.

weshalb man darüber, über den versuch nicht großspurig lacht, ist mir ein weiteres Rätsel. Doch zum Glück muss ich das nicht lösen.

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Samstag, 6. Oktober 2018
dsa pferd von hinten aufzäumen - nur so funktioniert mein geist

ein spiel funktioniert nur so lange wie sich alle spielparteien dazu in der lage fühlen. oder ansprechbar in jeglicher weise sind.

ich fall raus. ich mache meinen alten alltag der sich eben auch so äußert.. und es ist nicht laut, lässt man andere boxen, keinen alk etc. andere faktoren hinein laufen.. in eine betrachtung.
elektro, gerade dieser live-mitschnitt ist nicht jedermans sache.. dennoch könnte man hier toleranz geltent machen oder belustigung.
jedenfalls etwas gleichgültiges bis positives.

das spiel kann nur dann weiter geführt werden, wenn alle parteien dabei sind - sprich div. uhrzeiten oder beschäftigungen.

in der restlichen zeit wird pausiert, in die länge gezogen, abgewartet, zeit totgeschlagen , ausgehalten, etc pp

auch hier könnte man kommentieren.

das ich irgendwas erkläre, ist imaginäre - bewusste imaginäre erwartungshaltung - bzw. eine situation entsteht zufällig und man interpretiert eine eigene leistung hinzu.
beansprucht etwas für sich, ohne selbst nen deut dazu getan zu haben.

störungsbediengter rechtfertigungsdruck ist es nicht. eher der auftakt zu einem erfreulichen tage, samt super gute-laune-musik in dieser wohlfühl-lautstärke und einem ausklinken aus dem ganzen stressigen.

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Dienstag, 2. Oktober 2018
dsa ist ein spiel, bei dem man nicht zwangsläufig einsteigen muss, man kann es auch durch nicht-beachten aushalten lernen.

wie oft erleb ich das gebummert wird, das absichtlich etwas dargestellt wird, sammt allem anderen via lautstärke, etc. pp.

interessiert mich alles nicht. ist nicht wichtig genug, das ich etwas unterbreche um xy zu tun. statt dessen halt ich mich raus, mache das was mir gefällt, tue und esse das worauf ich lust habe.. und gebe nix auf die geräusche ringsrum.

besonders das was von einer seite kommt, soll nur etwas darstellen um zeit zu schinden.. nix neues. nur einer, der den knall eines ständig abnehmdenen körpers nicht gehört hat und sich eher damit befasst, jedem besonders sich selbst etwas vorzulügen.

auf zufälle geb ich genauso wenig. manchmal fallen zwei aktionen zusammen, und das wars.

keine große sache.

dieses ewige heraus halten, das mir seit beginn meines lebens immer wieder vorgebetet wurde, ich glaube, da ist etwas wahres dran.

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