Donnerstag, 6. Dezember 2018
ach ich bin so durch
ich habe so gar keine lust mehr auf das hier.
das normale, oder das was der normale ansatz da bringt, ist so trocken langweilig.

ich brauch ne strategie für ein zwei private sachen. und sonst nen haufen gute nerven und nervennahrung.. um die tage zu überstehen.

ist nicht depri. ist das wetter. ich brauch sonne, warme temperaturen und die ruhe des wäldchens.. man waren das geile lange touren durch den stadtwald.

es gibt nichts neues, denn es dauert noch immer an.
zum kotzen. einfach oberpeinlich, was sich da einer erlaubt. und langfristig wird es nix an seinem los ändern, knast.

ich dagegen, hab nen haufen kurzfristiger impulse, die verlockend klingen ihnen nachzugeben.. leider bringen sie nur kurzfristig eine linderung, und nicht langfristig. daher, muss ich sie leider fallen lassen. ist besser so.

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Eine ungenaue, blöde olle Sug
Was mir daran nicht gefällt ist, folgendes - sie ist unspezifisch.. eigentlich, nach dem Willen eines "Fuchses" soll es laufen wie bisher.. und genau da liegt mein Problem.

Was denn genau? Genaue Beschreibung etc. wäre nicht verkehrt.. denn, wenn es nach meiner steten Reflektion ginge.. hab ich keine Lust die nächsten Jahre als Band zu fungieren und pausenlos, "du brauchst deinen eigenen ansatz, du musst dir selbst nen bild machen und Störungsmist hat seine Grenzen" von mir zu geben.
Seufst.

Heute, kleine Seitenhiebe via kleiner Selbstgespräche, die eben auch meine Schwächen offenlegen können.

Ich hab darüber hinaus die nase voll, das irgendwer sich erdreistet, über meinen kopf hinweg zu entscheiden.. womit ich mich die nächste zeit zu beschäftigen hätte.

Sorry, Störungsmist zu haben, zieht auch solche weiter führenden Kreise. Das ist ganz normal.

Bin so gefrustet und das liegt nicht an der durchgezockten Nacht.

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Sonntag, 25. November 2018
vor zwei tagen
ging ich mittags hinaus und kehrte erst gegen nachmittag, abend zurück.

kam nach hause und machte meinen kram. neben kiste anwerfen und musik aussuchen, war das die bastelschüssel zu sortieren.. nach heb ich auf und kann weg.

es ist schade, erst wollte ich soviel mit dieser rinde machen, die ich so dünn bearbeitet hatte.. und dann war sie zu alt.. so alt, das sie nicht mehr biegsam war, sondern brach. echt bedauerlich. aber naja, konnte eben im ganzen weg.

man konnte in die sit. den umstand, das ich meinen kram machte und so gar nicht auf futsie reagierte leicht etwas hinein interpretieren.. das ist jedoch ein falscher ansatz.

ich komme nach hause und mache unbeirrt meinen kram - das fällt unter normal.

das ich heim komme und ein dritter, futsie, denkt, glaubt, hofft, nun wäre er dran und er könnte irgendnen scheiß bauen.. und etwas erreichen - was auch immer - das ist eben nicht normal.. sondern ein eingetretener weg.

die ganze annahme futsies liegt auf diesem irrtum zu grunde.

warum ich dabei bin?
nun, ich habe die wahl, nehm ich futsie ernst und gebe ihm raum oder bleibe ich bei mir und tue, wonach mir der sinn steht?

meine vermutung ist, das futsie neben beachtung durch xy finden möchte und gleichzeitig ernstgenommen werden möchte - für den mist, den er anstellt.

aber ernst nehmen kann man ne pappnase, die faxen macht nicht. da geh ich dran vorbei und lasse die pappnase stehen, unkommentiert dran vorbei gehen. jedes wort an ihn, wird sich ausgelegt vermutlich als bestättigung seiner faxen und das es doch irgendwo einen sinn hätte weiter zu machen.

und im übrigen, ist es egal welche musikrichtung ich wie laut oder leise höre - es geht darum, das ich auf das was futsie bringt, nicht reagiere.

registrieren ja, aber reagieren in welcher form auch immer nein.

trotzdem danke an den ersten stock. :)

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ein kurzer abriss teil zwei
am anfang schlug futsie das kind tag & nacht. bis ich ihm grenzen setzte, mit einer kleinen normalen ansprache.

stressgeladene selbstgespräche aus denen sich etwas undefinierbares gezogen wurde, kamen erst später auf.
und auch hier, bei diesem undefinierbaren geziehe.. war das was bei rum kam, das was bei futsie anklang fand und das was er sich in seiner version auslegte.

seine version ist nie das, wie es richtig - allgemein - definiert ist.
die allgemeine definition von co-abhängigkeit kann man zb. bei wikipedia nachlesen.

es stimmt, das es unter anderem unter die störung borderline fällt, jedoch hatte ich persönlich das nie in meinem störungsmist dabei.

die diagnose habe ich seit mitte 09 und was bisher da nicht auftrat oder zu finden war, ist dann nicht zu mir zu rechnen.

sondern beruht auf einem umstand, den ich nur erlebe. mehr nicht.
ein weiterer zufall, wenn man so sehen möchte.. und hier eher eine gesetzte, bewusste variante im bestreben etwas zu verschleiern.

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Samstag, 24. November 2018
3
ich hab mich geirrt.

war ne fehleinschätzung, kann ich mit leben.

was soll man auch groß sagen, wenn man selbst im dunkeln steht und ratet.. gut, ich hab störungsmist.. da ist das raten etwas einfacher, störungsmist ist gebildet.

aber.. störungsmist haben ist eben nicht alles. ich merk es selbst, ich saug soviel auf, kann stundenlang differenzieren, überlegen und thesen aufstellen.. dh. könnte..
wenn ich mir die zeit nehmen würde, um das zu tun.

meine zeit fülle ich lieber mit etwas, das mir persönlich hilft mit dieser sit klar zu kommen.

mit etwas, das mir selbst freude bereit, mit etwas das lange liegen geblieben ist oder mit etwas, das ich pausieren musste.

etwas zu tun, sich beschäfftigung zu suchen, das gedankenchaos beiseite schieben zu können.. sich nicht selbst zu zerfleischen.. weil es da eine komische ansicht gibt.. das ist mit umschiffen in schwierigem gewässer gemeint.

und bisher hab ichs auch irgendwie hinbekommen.. darauf bin ich stolz.

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